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	<title>Glück</title>
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	<description>This is a blog of a member of the spiritproject.</description>
	<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<title>So ist das Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Dieses Jahr ist kein Gutes Jahr, denn es hat mir 2 Wesen genommen, die wertvoll für mich waren. Am 25. September ist meine Schwester an Krebs gestorben. Ich hatte bis zum Schluß gehofft, daß meiner Schwester ein Wunder passiert und sie die Krankheit schneller besiegt als alle anderen. Sie sagte immer, sie hätte keine Schmerzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Jahr ist kein Gutes Jahr, denn es hat mir 2 Wesen genommen, die wertvoll für mich waren. Am 25. September ist meine Schwester an Krebs gestorben. Ich hatte bis zum Schluß gehofft, daß meiner Schwester ein Wunder passiert und sie die Krankheit schneller besiegt als alle anderen. Sie sagte immer, sie hätte keine Schmerzen, es geht ihr gut, aber ob es so war, weiß ich nicht. Die letzten beiden Wochen lag sie nur mehr im Krankenhaus. Sie hatten weitere 30 Metastasen im Gehirn festgestellt. Es war erschreckend, wie sie in kurzer Zeit verfallen ist. Sie war nur mehr zart und total zerbrechlich. Wenn ich gekonnt hätt, hätt ich ihr die Krankheit genommen. Sie hat Kinder und Enkelkinder, ich nicht. Ich hab nur einen Freund, einen Hund und eine Katze. Bei ihr sind so viele Menschen bei der Beerdigung gewesen, wenn ich tot bin kommen nicht mal alle meine Brüder. Mein jüngerer würde sicher kommen, mein Freund und seine Familie, aber sonst? Ist auch net wichtig, ich hab den Menschen im Leben nicht viel bedeutet, also warum sollten sie mehr Achtung vor mir haben, wenn ich abgetreten bin. Meine Schwester war eigentlich die einzige Verbindung zu meiner eigentlichen Familie. Sie konnt ich auch anrufen und mein Leid klagen. Aber sie hat bis zum Schluß nicht begriffen, daß sie es hervorragend verstand mich zu verletzen. Sie meinte sogar bis zum Schluß, daß es meine eigene Schuld ist, daß ich faßt niemand aus der Familie kenn. Naja, ich hab meine Schwester weitaus öfter angerufen und besucht, als sie jemals bereit war es zu tun. Sogar das letzte halbe Jahr hat sie mich 3mal aus Versehn angerufen und jedesmal hat sie gesagt, dich wollt ich ja gar net anrufen. Wenn ich sie eingeladen hab mich zu besuchen, meinte sie, sie geht niergendwo hin. Jedes Wochenende ist ihr Freund faßt an unserem Haus vorbeigefahren, aber nie hätten sie den Weg an die 150m zu unserem Haus eingeschlagen. Aber als sie im Sterben lag, sagte sie, ich hab sie einfach im Stich gelassen, weil ich nicht mehr gekommen bin. Ausreden hin und her, ich war ihr nie wichtig, und trotzdem hat es mich total getroffen, als sie gestorben ist.
</p>
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		<title>Meine süße Bärli ist nicht mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2005 00:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>athena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Gestern Nacht wurde meine kleine, rote, zarte Tigerdame getötet. Ich hatte sie am 16.Oktober 2004 bei strömenden Regen und sehr kaltem Wetter weinend als Baby gefunden. Bin mit ihr rumgelaufen in der Umgebung, aber niemand wollte sie oder kannte sie. Ich glaube sie war ausgesetzt. Meine Familie wollte eine 2. Katze überhaupt net. Da Papa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gestern Nacht wurde meine kleine, rote, zarte Tigerdame getötet. Ich hatte sie am 16.Oktober 2004 bei strömenden Regen und sehr kaltem Wetter weinend als Baby gefunden. Bin mit ihr rumgelaufen in der Umgebung, aber niemand wollte sie oder kannte sie. Ich glaube sie war ausgesetzt. Meine Familie wollte eine 2. Katze überhaupt net. Da Papa hatte sie auch schon an eine Arbeitskollegin verschenkt, aber ohne mich zu fragen. Das arme Mädchen hatte schon alles für Bärli Baby gekauft, und wurde dann enttäuscht. Hat mir zwar leid getan, aber ich wollt mein Katzenbaby um keinen Preis mehr hergeben. Ich dachte die ganze Zeit, dass Bärli ein Bub ist, bis sie rollig geworden ist. Sie streckte Arscherl hoch und machte zu Mausi meinem Kater brrrr brrrrr brrrrr. Ich dachte das gibts nicht, so tut doch nur a Mäderl und kein Katerle. Dann schau ich noch mal ganz genau und erkenne endlich dass sie a Mäderl ist. Die Arche Noah hat geschmunzelt, als ich sie zur Sterilisation angemeldet hab und die Geschichte erzählt hab, die ja zum schmunzeln ist. Sie war so süß, verschmußt, und hatte noch immer so ein weiches Fell und hat unheimlich viel geredet mit uns. Wir haben sie alle total geliebt. Ich am meisten. Auch mein Freund sagte erst vor kurzem, dass Bärli so ein süßes Katzerl ist. Ich werde sie vermissen, denn Mausi kuschelt nicht und ist nicht verschmußt. So ein Katzerl wie Bärli wollte ich immer haben. Das einzige was mich tröstet ist, daß Bärli glücklich und frei war, so lange sie gelebt hat, auch wenn sie nicht mal ein Jahr alt geworden ist.
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		<title>Will wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2005 00:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>athena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	mal was einschreiben. In der Zwischenzeit bin ich wieder umgezogen. Wir haben jetzt ein Haus, dass wir aber erst bezahlen müßen, aber in 10 Jahren wollen wir fertig sein mit dem Abbezahlen. Ich bin noch immer mit Sucha zusammen. Seit wir in dem Haus zusammen mit der ganzen Familie wohnen bin ich net immer so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>mal was einschreiben. In der Zwischenzeit bin ich wieder umgezogen. Wir haben jetzt ein Haus, dass wir aber erst bezahlen müßen, aber in 10 Jahren wollen wir fertig sein mit dem Abbezahlen. Ich bin noch immer mit Sucha zusammen. Seit wir in dem Haus zusammen mit der ganzen Familie wohnen bin ich net immer so glücklich, weil mir die Mentalität der Familie zeitweise doch auf die Nerven geht. Mein Freund ist viel zu distanziert vor der Familie, was ich zwar verstehen kann, was mir aber net gefällt, seit wir in unserm Schlafzimmer net mehr den Fernseher haben. Manchmal wollt ich ausbrechen, weil viel sehr öd ist. Die ganze Familie inklusive meines Freundes ist sowas von langweilig, hat keinerlei Interessen. Meine Wohnung ist leider noch nicht beziehbar. Muss mich noch etwas gedulden bis ich genug finanzielle Mittel hab um mir eine nette ca 40m² große Wohnung herrichten zu können. WC und Badezimmer und diverse Anschlüße fehlen. Zu wenig Fenster sind mir drinnen. Ich hasse dunkle Behausungen. Weil ich aber eh nur sehr wenig zu Haus bin reicht mir daweil unser Zimmer. Küche, Wohnzimmer und Badezimmer müßen wir uns teilen.<br />
Ich hab vor kurzem einen Internet Typ kennengelernt, aber war nicht bereit mich mit ihm zu treffen. Ein paar mal hatten wir uns sms und mails geschickt und ein paar mal telefoniert. Die mails wurden immer weniger und sms auch. Telefoniert haben wir gar net mehr. Er hat auf keine sms oder mail mehr reagiert. Ich war a bissl süchtig auf Kontakt mit ihm, mochte seine Stimme, aber heut hab ich alle seine Kontaktnummern und mail adressen gelöscht. Ich mach mich net lächerlich. Es war sowieso a Schnapsidee von mir a Freundschaft zu wollen, die nur über Internet oder Telefon stattfindet. Ich kann meinen süßen Partner nicht aufgeben, und ein anderer Mann stört wahrscheinlich sowieso nur.
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		<title>Wieder mal</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	So, meine erste Veranstaltung hab ich hinter mir. Wenn ma schon dabei sind, will ich auch ehrlich sein. Es war ein totaler Flop. kein einziges Kind hat sich interessiert, aber es waren ja auch nur insgesamt 4 Kinder den ganzen Zeitraum über im Lokal. Der China Chef hat kaum Gäste. Egal wann ich da reinschaue, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>So, meine erste Veranstaltung hab ich hinter mir. Wenn ma schon dabei sind, will ich auch ehrlich sein. Es war ein totaler Flop. kein einziges Kind hat sich interessiert, aber es waren ja auch nur insgesamt 4 Kinder den ganzen Zeitraum über im Lokal. Der China Chef hat kaum Gäste. Egal wann ich da reinschaue, es ist immer sehr leer. Na ja, die Inserate, 3mal hatte ich inseriert haben gar nix gebracht. Nur eine Lehrererin wollte Anregungen und Ideen für ihre Schüler. Schauen tun die Leute auch nicht. Aber als ich dann gratis Chinesische Horoskope erstellt und ausgeteilt hab, da haben sie sich schon gefreut. Vielleicht kann ich doch was verkaufen. Für ´meine 2. Veranstaltung hab ich 1000 Prospekte ausgeschickt. 400 davon sind mit Gutscheinen und genauer Beschreibung, von der Aktion und wo es stadtfindet. Für die anderen Prospekte hab ich leider keine Gutschein Aktion drauf. Aber warten wir ab. Ich hoffe, dass auch mein großes Plakat diesmal Werbewirksamkeit besitzt. Hab diesmal einen anderen Platz für den Dino und das große Plakat ausgesucht. Bei der Erzeugung vom Plakat hab ich mich geschnitten, was mir bei so einer Arbeit so noch nie passiert ist, ist aber nicht so schlimm. Ich hoffe, dass meine Bemühungen nicht umsonst sind und dass auch die Gutscheine und Prospekte Interesse erwecken. Meistens hab ich das Nachsehn.  In der Seiersberger Gemeindezeitung, die einmal im Monat erscheint darf ich ein einziges mal eine halbe Seite inserieren. Am Dienstag hab ich am Nachmittag Termin. Ansonsten geht es mir ganz gut. Mit meim Schatzilein ist auch alles in Ordnung.  fJetzt kann ich nur noch hoffen, dass mein Geschäft zum blühen beginnt.
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		<title>Mein erstes Ziel</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Endlich hab ich es geschafft, einen Ort zu finden, wo ich meine Veranstaltung abhalten kann. Jetzt hoff ich, dass ich auch Interessenten bekomme. Bin schon voll gespannt. Berorgt bin ich auch etwas. Ich hoff, dass es gut geht.. Ich hoffe,dass meine Idee mit der Zeit gut angenommen wird. Am 5. April ist es das erstemal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Endlich hab ich es geschafft, einen Ort zu finden, wo ich meine Veranstaltung abhalten kann. Jetzt hoff ich, dass ich auch Interessenten bekomme. Bin schon voll gespannt. Berorgt bin ich auch etwas. Ich hoff, dass es gut geht.. Ich hoffe,dass meine Idee mit der Zeit gut angenommen wird. Am 5. April ist es das erstemal so weit. Ich brauche es so sehr, dass es endlich aufwärts geht.
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		<title>Vielleicht sollt ich alles vernichten</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Es ist schon komisch. Von am Augenblick auf den anderen kann es eine winzige Klanigkeit sein was einen aus dem Gleichgewicht bringt. . Aber wenn Tränen im Spiel sind soll man sich zurückziehn. Ich hass es wenn ich heulen muß, dabei will ich das gar nicht.
Ach, was solls, die Sonne scheint und ich hab noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist schon komisch. Von am Augenblick auf den anderen kann es eine winzige Klanigkeit sein was einen aus dem Gleichgewicht bringt. . Aber wenn Tränen im Spiel sind soll man sich zurückziehn. Ich hass es wenn ich heulen muß, dabei will ich das gar nicht.<br />
Ach, was solls, die Sonne scheint und ich hab noch so viel vor. Obwohl es mir nicht schlecht geht überfälllt mich von Zeit zu Zeit das Gefühl, dass ich nicht mehr leben will. Ich weiß dass es wieder vergeht, und warte wenn mich die übergroße Traurigkeit überkommt., dass sich meine Gefühle wieder ändern. Jetzt bin ich mal gespannt, wie meine ersten größeren Aktionen ankommen. Jetzt hab ich endlich die ersten über 1000 Prospekte fertig und werde sie gleich nächste Woche aussenden. Meine Nachbarin verkauft mir ihr Sitzsofa recht günstig, werde nächste Woche darangehn meine Wohnung auf Fordermann zu bringen und Kinderaktionsmäßig herzurichten. Das heißt Platz für die Hintergundwand schaffen wo die Kinderbücher drin sind, den rießigen Marsi und den großen Dino als Blickfang an die Wand auf ziehn, und die A3 groß lamierten Einzelbuchprospekte präsentieren. Ein paar kindersesselchen muß ich auch noch besorgen. Ich denk an die 4 Stück und dann kanns losgehn.  Ich denk ich hab meine Prospekte sehr gut hingekriegt. Habs meiner Freundin gezeigt, die bei der Gegenheit hat sie gleich meine Steuererklärung gemacht. Und gemeinsam schauen wir uns nach neuen Ideen um und vielleicht gelingt es mir, mich schon bald aus dem Schatten der Group4 zu lösen. Na ja TRÄUME!  Aber was wär das Leben ohne Träume, ohne Höhen und Tiefen, ohne den Absturz um wieder aufzustehn. Das Leben wär ja gar nicht interessant.
</p>
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		<title>Eine besondere Liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Ich bin mit einer besonderen Liebe zusammen Das ist mein jetztiger Partner, Sucha. Er ist sehr jung im Gegensatz zu mir. Er ist  22 Jahre alt gewesen im Dezember. Noch dazu an einem 13. Und ich hab am 29 Dezember Geburtstag, aber bin 19Jahre älter. Als ich ihn das allererste mal sah ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin mit einer besonderen Liebe zusammen Das ist mein jetztiger Partner, Sucha. Er ist sehr jung im Gegensatz zu mir. Er ist  22 Jahre alt gewesen im Dezember. Noch dazu an einem 13. Und ich hab am 29 Dezember Geburtstag, aber bin 19Jahre älter. Als ich ihn das allererste mal sah ist er mir sofort ins Auge gestochen. MIt seinen wunderschönen Augen, seinem tiefschwarzen Haar, und dass er so zart ist. Ich dachte er wäre maximal 15 oder 16. Er ist auch nicht besonders groß und er hat das schönste strahlendste lächeln das ich kenn.  Selbst auf den Videos aus Indien sticht Sucha mit seinem Lachen heraus aus den Massen. Ich war so fasziniert von seiner Ausstrahlung, dass mir herrausrutschte &#8220;DU BIST ABER EIN HÜBSCHER&#8221; und bedauerte zugleich, dass ich schon so alt bin. Niemals dachte ich, dass ich ihn näher kennenlernen würde und dass ich jetzt schon seit über 2 Jahren zusammenlebe mit ihm. Er war sehr schüchtern am Anfang und blckte bei unserer ersten Begegnung schüchtern zu Boden. 2 Tage später traf ich ihn wieder im Park. Ich fragte ihn, ob er nicht der Junge ist den ich vor 2 Tagen gesehn hab. Ich fragte ihn nach seinem Namen und ging gleich wieder, damit ich ihm nicht auf die Nerven geh. Der Name war für mich so ungewohnt dass ich ihn nicht behalten hab. Er wird als Sutscha gesprochen. Dann sah ich ihn ein paar Monate nicht. Ich fand ihn wieder im Park und er war immer allein. Er sah sehr traurig aus. Er hat mir furchtbar leid getan aber ich wollt auch nicht aufdringlich sein. Jedesmal wechselte ich ein paar Worte mit ihm, wenn ich ihn traf, aber wagte dennoch nicht zu fragen ob er mit mir und meinem Hund spazieren gehen will. Erst als eine andere Frau dabei war hab ich ihn gefragt ob er mitkommen will. Er fühlte sich nicht so wohl und blieb zurück. Er dachte, wir würden ihn auslachen. Viel gesprochen hat er nicht. Ich bin dann doch zu ihm und hab gefragt, warum er zurückgeblieben ist. Ich erklärte ihm, dass es ein Missverständnis war und dass es sicher nicht so ist. Wir machten einen 4 Stunden langen Spaziergang und fühlten uns beide wohl. Er ist erst mit dem ganz letzten Bus nach Haus gefahren. Obwohl ich den ersten Tag faßt allein die Unterhaltung bestritt, war das für uns beide kein Problem. Er brauchte etwas um aufzutauen. Von da an besuchte er mich jeden 2.Tag und wir trafen uns immer nur im Park. Meine Telefonnummer hab ich ihm gegeben. Ich war damals genauso allein und unglücklich wie Sucha. Für mich stellte sich die Frage ob ich meinen abgeschobenen Freund heiraten sollte oder nicht. Aber allein dass er aus der Türkei war und sehr jähzornig und krankhaft eifersüchtig war, machte es mir unmöglich ihn nur aufgrund der Papiere zu heiraten. Obwohl ich, nachdem ich die Heirat schon einmal zuvor platzen lies, nahe daran war es doch zu tun. Einfach weil ich nicht mehr allein sein wollte. Es war für mich eine absolute Qual. Er war kein Mann der mir die Hausarbeit anschuf, er kochte, putzte und wusch auch Geschirr. Aber er duldete keine Verspätungen, und seis nur um 15 Minuten, da hatte ich gleich Ärger und er war der erste der zum Telefon lief, und wenn ein Mann dran war, verbot er jedem, mit mir zu sprechen. Das war für mich unmöglich. Aus diesem Grund hab ich ihn 3 mal rausgeschmissen. Und meine Angst war, wenn ich ihn heirate, könnte ich mich nicht mehr so von ihm lösen, und es wär sicher ein böses Erwachen.  So schlecht war er nicht als Mensch, aber für mich einfach nicht kompartiebel. Er war auch nicht gemein und hat mir nicht alles genommen, sondern hat mir sein ganzes Schmerzensgeld, das er nach einem Unfall bekommen hat, gelassen. Das waren 24500 Schilling. Mit Sucha wußte ich am Anfang nicht so genau was ich mit ihm anfangen sollte.  Er war so jung für mich. Und Sucha hatte überhaupt keine Freunde. Er war seit 1997 in Graz und ich war die erste Österreicherin mit der er privaten Kontakt hatte. Er litt auch sehr unter den Ausländer anfeindungen. Er hielt sich immer zurück um ja nirgends anzuecken. Einen indischen Jungen kannte er, mit dem er sich traf, aber der war ihm zu aufdringlich bei den Frauen und wollte nur Sexfilme sehn und in die Peepshow. Der andere Junge war sogar etwas jünger als Sucha, aber er fragte die Frauen gleich ungeniert ob sie mit ihm Sex machen, obwohl er bis heut kaum Deutsch kann.Das ging dem ruhigem, sensiblen Sucha gegen den Strich. So kam es, dass ich seine liebste Freundin wurde und so langsam lehnten wir uns aneinander, wenn wir mal Pause machten, Kopf an Kopf und Schulter an Schulter. Und genossen die schönen Sommertage. Den 18 September 2000 werde ich nie vergessen. Ich saß mit Sucha am langem Gang gegenüber meiner Wohnungstür. Ich bin nicht mit ihm in die Wohnung. Wir saßen nur da und genossen im dunkeln unser Zusammen sein. Wir hielten Händchen und genossen es, uns aneinander zu lehnen. Es war für uns das schönste Erlebnis.  Da bekam Sucha sein erstes Bussi auf den Mund. ( Er war sehr verlegen und schon total verliebt in mich) Aber dann fing ich ganz viel zu arbeiten an und hatte kaum noch Zeit für Sucha. Ich werde nie vergessen, wie er faßt geweint hat, weil ich an einem Samstag die Verabredung nicht einhalten konnte, weil ich für einen Pizzadienst Essenzustellungen machte. Ich sagte ihm, er kann schon kommen aber ich werde wenig Zeit für ihn haben. An diesem Tag haben wir uns zum erstenmal richtig geküßt. Obwohl es noch einige Zeit dauerte, denn für Sucha war alles so neu, haben wir uns zusammengefunden und die anfänglichen Ängste und Unsicherheiten aufgrund unseres großen Altersunterschiedes überwunden. Als es das erstemal zum Sex kam, war Sucha total verwirrt, denn er wollte nie Sex mit mir. Naja, hab ihn schon verstanden und ihm Zeit gegeben sich über seine Gefjühle klar zu werden. Ich hab ihm auch vorgeschlagen zu versuchen wegzubleiben von mir einen Monat lang um herauszufinden was er will. Er hatte auch Angst wegen seiner Eltern wegen dem großen Altersunterschied. Er sagte überhaupt nix wo er ist. Sondern er ist immer mit dem letzten Bus nach Haus gekommen. Er hatte fürchtbaren Ärger zu Haus. Als sein Opa gestorben ist hat er mich mit nach Haus genommen. Und bei der Gelegenheit hab ich seinen Eltern alles gesagt. Dass ich mit Sucha zusammen bin und dass er immer bis kurz vor Mitternacht bei mir war. Die Eltern baten mich auf ihre Kinder aufzupassen, denn sie sind für 6 Wochen in die Heimat gereist um die Knochen des Opas im Ganges zu bestatten. Zu diesem Zeitpunkt sahen Sucha und ich uns nur am Nachmittag in seiner Mittagspause, weil ich schon um 5Uhr morgens arbeiten mußte und er bis 23 Uhr. Eines Nachts rief mich Sucha total verzweifelt an. Der Schlüßel steckte bei der Tür und der kleine Bruder reagierte weder auf Anrufe, noch auf schreien oder auf klopfen. Er dachte seinem Bruder ist etwas passiert. Ich hab dann eine Schere erwischt und auf das Fenster im ersten Stock geschmissen. Prompt ist sie in der Mauer stecken geblieben. Aber meine mehrmaligen Versuche hatten es doch gebracht, dass Santokh aufgewacht ist. Als es endlich überstanden war hat Sucha total geweint. Sucha ist so ein wundervoller Mensch, und es ist schön sich an die Anfänge unserer Beziehung zu erinnern.
</p>
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		<title>So geliebt, und doch nie berührt&#8230;&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	und vielleicht sind grade diese Lieben die schönsten die uns in Erinnerung bleiben, die von großen Gefühlen gezeichnet sind, auch wenn es kein Happyend gibt. Zwei solcher Lieben hat es in meinem Leben gegeben. Da war der Alexander aus meinem Heimatort. Schon am allerersten Schultag in der Hauptschule fand ich diesen Jungen einfach umwerfend. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>und vielleicht sind grade diese Lieben die schönsten die uns in Erinnerung bleiben, die von großen Gefühlen gezeichnet sind, auch wenn es kein Happyend gibt. Zwei solcher Lieben hat es in meinem Leben gegeben. Da war der Alexander aus meinem Heimatort. Schon am allerersten Schultag in der Hauptschule fand ich diesen Jungen einfach umwerfend. Ich denk da hatte er noch keine Augen für mich. Naja ich war noch nicht mal 11 und er war 2 Jahre älter als ich. In der ersten Klasse ging sein Bruder mit mir in eine Klasse. Der Norbert. der war auch hübsch und a voller Mädchenschwarm. Beide Burschen hatten Schulterlange Haare. Es waren sehr wenig, die längere Haare hatten, aber der Alex und der Norbert hatten es. Der Norbert hat mir auch gefallen aber net so wie da Alex. Mit dem Norbert kam ich net so gut aus. Ich hatte ständig Probleme mit dem Lehrer weil ich meine Hausaufgaben nie hatte. Das hatte einen Grund. Ich hatte überhaupt keine Freizeit, aber ich las so gerne, und weil ich aber nur etwas Zeit für die Hausaufgaben bekam und dann am Feld oder in der Küche arbeiten mußte, benutzte ich die Zeit zum lesen anstatt Hausaufgaben zu schreiben. Jeden Tag bekam ich ein Heft um die Ohren vom Lehrer und mußte mich in die Ecke stellen,. Manchmal mußte ich auch nachsitzen, aber meistens ging es sich so aus, dass ich den Schulbus noch erreichen konnte. So hat meine Pflegemama lange net gwußt, dass ich keine Aufgaben mach. Mir war leider immer so schlecht, dass ich sie nicht im Bus schreiben konnte die Hausaufgaben. Der Norbert sagte zu mir, wenn ich keine Hausaufgaben mache, dann mag er mich nicht mehr. Stolz wie ich war sagte ich, das macht mir eh nix. War nciht ganz so. Im ersten Jahr gelang es dem Norbert schon mich schön zu quälen. Und ich war eifersüchtig auf ihn, weil meine große Schwester immer dem Norbert was zugesteckt hat und mir das Gefühl gegeben hat, dass sie ihn mehr liebt wie mich. Im Februar des ersten Hauptschuljahres rieb meine Schwester den Norbert mit einem Schneeball im Gesicht ein, einfach als Spaß und dabei sah der Alex zu. Ich hatte bis zu diesem Tag noch nicht gewußt dass der Alex und der Norbert Brüder waren, denn der Alex war total ruhig und zurückhaltend. Und da NOrbert war der Star. Da hab ich meine Schwester gefragt, wer das ist. An diesem Tag hab ich mich in den Alex verliebt, so wie er mich angesehn hat, war es einfach passiert. Da hat der Alex sicher schon gewußt, dass ich ein armes Kind war. Er hat mich vor den älteren verdeidigt, wenn sie es mal wieder arg mit mir trieben. Dann hatte er nix zu lachen denn dann lachten sie ihn aus. Wir wissen eh, dass du auf sie stehst.  Er sagte nie nein und verteidigte sich nicht. Zu diesem Zeitpunkt liebte ich Alex schon total. Nur wußte ich das noch nicht selber. Immer wenn der Alex weggeschaut hat, hab ich zu ihm geschaut. Und wenn  er hergeschaut hat hab ich gleich weggeschaut. Und íhm ging es genauso.  Eines Tages hielt er mich auf und sagte vor seinen Freunden :&#8221;Was schaust denn so billig, i kauf dich eh net&#8221; Ich sah ihn an, sagte kein Wort und schüttelte nur den Kopf. Ich sah wie leid ihm das tat, was er getan hat. Ich dachte, dass er am liebsten geweint hätte. Die letzte Schulwoche brachte ein einschneidendes Ereignis mit sich. Der Alex stellte sich vor die Mädchenkabine, verstellte seine Stimme und sagte, lassts mich eine ich will mich auch umziehn. Ich stand ihm gegenüber und beide lachten wir uns an. wir konnten die Augen nicht voneinander lassen. Eine Schulkollegin, die dazukam stellte sich hin, schaute zum Alex und zu mir und schüttelte nur den Kopf über uns. Dann kam auch noch der Lehrer und schimpfte mit dem Alex. &#8220;komm schleich dich da, da hast du nix zu suchen.&#8221; Und da Alex ging rückwärts den Gang zurück und ist in einen Pfeiler gelaufen, weil er nicht aufhören konnte mir in die Augen zu sehn und ich konnte meinen Blick nicht von ihm lassen.<br />
Als ich aus der Umkleidekabine kam hab ich mich so geschämt, weil ich so einen häßlichen Badeanzug hatte. Ich wickelte mein Handtuch um meinen ´Körper dass man nicht soviel vom Badeanzug sieht. Ich schaute wo der Alex war und suchte mir einen Platz weit weg von ihm, nur weil ich mch so geschämt hab. In den Ferien konnt ich es kaum erwarten, dass die Schule wieder beginnt. Nur weil ich ihn wiedersehen wollte. In seinem letzten Schuljahr hatte der Alex dann schon Freundinnen, aber ich war es nicht, sondern eine von der Paralell Klasse. Ich dachte, dass er seine Erfahrungen sammeln muß, bevor er mit mir zusammen sein kann. Und ich dachte, dass es mit uns dann für immer wär. Wir haben in der ganzen Schulzeit nicht einmal miteinander gesprochen. Ein einziges mal fragte ich ob ich ihn interviewen dürfe. Er wollte es nicht. Ich wagte nicht mal zu fragen ob er mir in mein Stammbuch schreibt. Bei unserem Klassenwechsel kam er immer an den Tisch wo ich saß und setzte sich dort hin und ich hatte immer ein volles Durcheinander und schmiss die ganzen Sachen in meine Schultasche und war natürlich immer die letzte.<br />
So lang ich denken kann hab ich gedacht dass er mich liebt auch wenn er andere Mädchen hatte. Ich traf ihn nur mehr alle paar Jahre auf einen Blick. Im Schwimmbad dachte er einmal dass ich am ertrinken wär, weil meine Bekannte und ich versuchten so lang wie möglich die Luft anzuhalten unter Wasser. Als ich wieder auftauchte stand er vor mir. Ich hatte grad noch mitgekriegt, dass er die andere weggestossen hatte und mich grade retten wollte. Weder er noch ich brachten ein Wort raus. Wir konnten uns nur ansehn. Auf einmal drehte er sich um und weg war er. Irgendwann später traf ich ihn nach langer Zeit wieder mal im Lokal. Er betrat das Lokal gerade und ich wollte grade auf die Toilette. Als wir uns begegneten blieben wir beide wie angewurzelt stehn, schauten uns an und brachten kein Wort heraus. Sein Freund packte ihn am Arm, Alex was ist komm schon. Er mußte ein paarmal rufen, bevor Alex sich von mir losreissen konnte. Ich dachte immer wieder, wenn wir uns nur mal alleine begegnen würden, dann würde ich ihm sagen dass ich ihn liebe. Von ganzem Herzen und dass ich für ihn sterben könnt. Natürlich hatten mich die anderen gehänselt wegen dem Alex und vor Jahren hatte ich von einer Bekannten, die wußte, dass ich den Alesx so liebe ein Foto von ihm besorgt. Ich schrieb ihm unter Tränen, dass ich mich in ihn verliebt hatte, aber das sei alles vorbei und  schickte ihm das Foto dass ich so sehr liebte zurück. Ich hatte dieses Foto sogar aus den Flammen gerettet, nachdem meine Pflegemutter es erwischt hatte. Irgendwann kam ich auf die wahnwitzige Idee ein schönes Mädchen mitzunehmen und sie sollte dem Alex schöne Augen machen, das ging voll nach hinten los. Sie ist mit ihm zusammen gekommen.  An diesem Tag sagte er mir, dass er immer gerne mit mir zusammen sein wollte, aber dass er nicht den Mut hatte, weil die Leute alle so schlecht über mich und meine Familie reden. Wir waren halt der Abschaum im Ort. Und dafür hass ich die Menschen dort noch immer, denn wir werden auf immer und ewig Abschaum sein. Ich wußte, dass er mir die Wahrheit gesagt hat. Ja und er hat sich in diese Manuela verliebt. Und sie hat mir dann erzählt, wie zärtlich er ist, dass sie noch nie so einen Mann gehabt hat. blablabla&#8230;&#8230;..<br />
Natürlich hat es weh getan, aber ich wußte was er noch nicht wußte. Sie hatte nicht nur ihn allein. Irgendwann hab ich ihn wieder getroffen. Er war mit einer ganz großen Blonden Deutschen unterwegs, die hat sich voll auf ihn gehängt. Als er in die Disco kam blieb mein Herz faßt stehn, und was er noch nie vorher gemacht hat, er setzte sich zu mir. Er schwafelte was von, die werd ich heut abschleppen und anständig hernehmen und meinte wohl das finde ich cool. Ich liebte ihn noch immer, und er versuchte krampfhaft mich dazu zu bekommen, damit ich ihm in die Augen sehe. Ich wich seinem Bli´ck aus. Ich sagte statt dessen, und was ist mit Manuela? Ja, die ist jetzt in Tirol und wenn sie zurückkommt,dann heiraten wir, meinte er. Und du findest es o.k. wenn du sie bescheißt? fragte ich ihn, ohne in seine Augen zu sehn.Ich dachte zum Glück bin ich heute verabredet, nicht wie sonst, wo ich immer total allein rumsaß. Glaubst du dass sie dir treu ist, fragte ich ihn? Da sagte er mir, dass er weiß, dass sie andere Männer hat. Ich hab ihm nie gesagt, dass sie immer, auch zu ihrer Anfangszeit noch einen zweiten Mann hatte.Ich tat immer so, als ob ich schau ob mein Freund kommt, (der war natürlich nicht mein Freund, ich hatte ihn erst vor ein paar Tagen kennengelernt und mein Interesse hielt sich in Grenzen), dafür mußte ich mich immer bei Alex vorbeibeugen um zum Eingang zu blicken, wo er kommen sollte. Ich war mir nicht mal sicher ob der Typ kommen würd. Er kam aber doch. Ich verabschiedete mich von Alex und lief zu dem Typ. Drückte ihm ein Bussi auf den Mund und flehte inständig er sollte meinen Freund spielen. Dann gings zur Tanzfläche. Alex beachtete die Deutsche gar nicht mehr. Sie kniete noch immer und hielt ihren Kopf im Schoß vom Alex. Das wunderte mich sowieso er hat gar nix mit ihr geredet. Es war als wär sie gar nicht da, als würd sie gar nicht hören was wir geredet hatten. Ich tanzte nicht lang mit Gottfried,aber bei jeder Drehung sah ich zu Alex und er konnte mich nicht aus den Augen lassen. Dem Gottfried war das zu blöd dieses Spielchen. Er sagte zu mir. Geh doch zu ihm und sag ihm, dass du ihn liebst, Es sieht doch ein Blinder dass ihr euch liebt. Aber wie immer hatte weder ich noch der Alex den Mut, die Wahrheit zu sagen. Und wieder dachte ich, wenn er allein ist dann sag ich es ihm. Alex war nie allein im Gegensatz zu mir. Ich suchte oft in den Lokalen nach ihm, aber ich fand ihn nicht mehr. Irgendwann hab ich gehört, dass er heiratet.  Ich hatte sowieso Angst, dass ich nicht schön und gut genug wär für ihn und noch immer hoffte ich, es sei nur ein Gerücht und er würde von sich aus zu mir kommen. An seinem Hochzeitstag lernte ich 2 Typen kennen und übernachtete bei einem davon.  Denn ich konnte nicht nach Hause fahren und vielleicht auch noch Alex mit seiner Braut sehn. Das hätte ich nicht ertragen. Es kam zu einem schweren Unfall und es gab 4 Tote. Am nächsten Morgen brachte der Typ eine Zeitung und sagte, hat nicht dein Schwarm gestern geheiratet? Bei da Hochzeit hats Tote gegeben. Mein Herz blieb stehn und ich dachte mein Gott, wenn er tot ist, dann kann ich nicht mehr leben. Alex war nix passiert. Die Braut saß in einem der Wagen. Aber sie war nicht ernstlich verletzt. Ich dachte, das würde sie zusammen schweißen. Lange Zeit hab ich ihn nicht mehr gesehn. Irgendwann bin ich ihm über den Weg gelaufen mit seiner Frau. Er sah mich voller Sehnsucht an. Ich hatte das Gefühl, dass er mich liebt. und Sehnsucht nach mir hat. Dann sah ich ihn wieder lange Zeit nicht. Er war in der Zwischenzeit Vater geworden. Ich hatte auch endlich doch jemand gefunden mit dem ich verlobt war. Und auf einmal seh ich den Alex mit dem Rücken zu mir stehn. Ich hätt ihn immer erkannt. Er war am Grazer Jakominiplatz inmitten von 5 oder 6 Leuten und unterhielt sich mit ihnen. Auf einmal drehte er sich um und sah mich an. Seine Augen sagten mir, Bitte bleib doch stehn, geh nicht einfach vorbei. Wenn ich könnte wie ich wollte würd ich dich nie mehr loslassen. Ich versuchte so stolz wie möglich an ihm vorbei zu gehn und wollte mich nicht umdrehn, aber an diesem TAg konnt ich nicht anders. Ich sah zurück und ich spürte unseren gemeinsamen Schmerz, dass wir nicht zusammen sind.  Aber er war verheiratet und ich hatte auch einen Partner und er hatte einen Sohn. Ich sah ihn faßt 8 Jahre nicht mehr. Er war schon lange geschieden und ich hatte kurz vorher wieder geheiratet. Ich hab ihn und seine Freundin bei seiner Mutter getroffen. Ich liebte seine Mutter schon immer und hatte auch aus Deutschland öfters angerufen. Er war nicht so glücklich mit seiner Freundin. Seine Mutter hat mir mal gesagt, was ich mit dem Alex mitmach, wenn der net weiß wo er hingehört, dann bringt er mir jeden Tag a andere Frau und ist net glücklich. Er hatte immer sehr schöne Frauen aber wirklich glücklich war er nie. Seine Freundin stellte mir ein Geschäft vor, dass ich wohl deshalb begann um mehr Kontakt mit ihm zu haben. Mein Geschäft ging gründlich schief. Bei einem gemeinsamen Seminar warf er mir einen Blick zu als wollte er in meine tiefste Seele schauen, aber ich wollte nicht mehr leiden wegen ihm. Ich hab es nicht mehr zugelassen. Ich könnte noch immer mit ihm leben und würde ihn wohl sehr lieben aber es ist nicht mehr die totale Liebe wie es sie einmal war. Die gehörte in der Zwischenzeit einem Deutschen mit Italienischem Papa, der leider auch nicht mein 2. Mann war. Ein einziger Wangenkuss ist alles was ich je an Berührung von Alex bekommen hab und das,als ich schon faßt 30 war. Aber bei all meinen Begegnungen hab ich das Gefühl der Liebe von ihm bekommen und wär Alex nicht gewesen der mir diese Liebe vermittelt hat, wenn auch nur mit Blicken, dann würds mich wohl nicht mehr geben, weil ich mein Leben wohl nicht ertragen hätte.
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		<title>Wieder was neues</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Danke Chiron für deine lieben Grüße! Dachte erst schon, dass ich nix von dir vorfinde. Hab mich total gefreut und wünsch dir auch alles Liebe. Aber jetzt was neues. Ich kann es ja nicht lassen immer nach neuen Perspektiven Ausschau zu halten, obwohl ich denke, dass ich eh keine &#8220;normale Chance&#8221; mehr im Berufsleben hab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Danke Chiron für deine lieben Grüße! Dachte erst schon, dass ich nix von dir vorfinde. Hab mich total gefreut und wünsch dir auch alles Liebe. Aber jetzt was neues. Ich kann es ja nicht lassen immer nach neuen Perspektiven Ausschau zu halten, obwohl ich denke, dass ich eh keine &#8220;normale Chance&#8221; mehr im Berufsleben hab. Und doch stechen mir gewisse Anzeigen ins Auge, die ich zuerst überlese und dann nochmal alles von vorn und siehe dann eine neue Einnahmensquelle tut sich zusätzlich auf. Noch dazu eine die mich frei sein läßt und mir sicher ur Spaß machen wird.Testkäufer, Testbesucher, Testanrufer u.v.m. was für mich einen absoluten Reiz hat, denn oft genug hab ich mich gefragt, wie unfreundlich manche Menschen anderen gegenüber sein können, von denen sie eigentlich leben, denn wenn die Menschen nicht mehr kommen, dann ist das Geschäftsschädigend. Oft genug hab ich mich geärgert und bin auch des öfteren in Geschäfte nicht mehr gegangen. Erst gestern ist mir passiert, dass eine Angestellte getratscht hat und die Kunden einfach stehen hat lassen, aber unfreundlich war sie nicht. Oft hab ich mich auch gefragt, was so griessgrämige Leute eigentlich im Verkauf zu suchen haben und Menschen wie ich, die Wert auf Kundenservice und Freundlichkeit legen, die es auch schaffen total schlecht gelaunte Leute aufzuheitern oder zu ermuntern zu lächeln, die dann sogar wiederkommen mit einem kleinen Geschenk und das Geschäft mit einem Lächeln verlassen, und ich dann einfach keine Chance mehr bekomme, nur weil ich net gefördert werde vom Staat und somit nicht billig genug bin.. Ich hab 19 Tage im Obimarkt in Graz gearbeitet, hab uralte Ladenhüter an den Mann gebracht, die keinen anderen Verkäufer interessiert hätten, bin total von den Kunden gelobt worden, aber hat alles nix geholfen, denn der junge Bua, der mein Chef war hatte wohl Angst ich könnte ihm den Job wegnehmen zumal ich mehr Ahnung hatte als er, denn ich kam direkt aus dem Fachhandel und hatte über 13 Jahre Kundenberatung erfolgreich betrieben. Ich bin wegen meiner Art und Kompetenz auch für Messen eingesetzt worden, wo ich die meisten Interessenten für das Unternehmen ansprechen konnte. Ich muß aber hier auch zugeben, dass ich dann genauso nachläßig wurde wie der Geschäftsführer und der Aussendienstmitarbeiter, nachdem ich feststellen mußte, dass alle meine Bemühungen sowieso keine Früchte für mich tragen und ich immer klein und unbedeutend im Unternehmen verbleiben würde mit absoluter Männerdominanz. Und als es mir zu schlimm wurde hab ich auf die Firma gepfiffen. Die Firma gibt es nicht mehr und faßt alle die im Unternehmen wesentlich mehr verdient hatten sind ohne Job und mein früherer Chef, der mich so gern als Prellbock verwendet hat, darf jetzt für das Konkurenzunternehmen Vertreter spielen. Die Welt ist ja so ungerecht <img src='http://athena.blog.spiritproject.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt='o' /> ). Ich kann nur sagen,  manche Dinge dauern lang, aber irgendwann kriegt jeder das was er verdient. Davon bin ich einfach überzeugt. Das hab ich auch im privaten Bereich erlebt und auch mit dieser Firma. Übel mitgespielt hatten mir einige Menschen, manche aus Neid und Missgunst auch wenn ich nicht wirklich was unerreichbares gemacht hab. Mobbing wurde sogar von 5 Damen betrieben, weil ich die Leiterin in einem Callcenter war und nur weil ich 1000Schilling im Monat mehr bekam, ja und das Sagen hatte ich auch, haben sie es so lang extrem mit Einbezug der Kunden, die dann auch noch gelogen haben und manche Dinge einfach erfunden haben um mir zu schaden. Unter den Kunden war ich schon bald als verdreckte stinkende Mitarbeitererin bekannt. Und beim Chef hats irgendwann auch gepaßt, nachdem die 5 Damen behauptet hatten, dass ich gar nicht  auf die Beerdigung meines Bruders (er hatte sich mit 31 erhängt), sondern einfach um den Chef zu ärgern weggeblieben war. Als ich von der Beerdigung 2 Tage später zurückgekommen bin, war mein Job  weg und von der Intrigantin besetzt, die vom allerersten Tag, seit sie ins Unternehmen gekommen war, gegen mich gearbeitet hat. 10 Monate später brauchte ich noch was vom Chef und da sah er die Todesurkunde meines Bruders und dass ich die Beerdigung bezahlt hatte. Erst da hatte ich erfahren, was damals gelaufen war, und er wollte mich sofort wieder zurück, aber es war mir nicht mehr möglich.Von dreien hab ich noch was gehört. Eine hatte von einem  17 jährigem Lausbuben, der nur lügt ein Kind bekommen, eine wurde von einem Kunden schwer mißhandelt, dass sie nicht mehr arbeiten konnte in dem Unternehmen. Und meine größte Feindin arbeitet bei der Leykam und ist mit einem Araber verheiratet, aber im Unternehmen ist sie glaub ich nicht mehr. Sie hatte eine ganz schlimme Scheidung von ihrem österreichischem Mann, der ihren Hund sogar töten wollte. Ich denke viele Dinge erledigen sich von alleine. Meine gewälttätige Pflegemutter von der wir nur fettes Fleisch und minderwertiges zu essen bekamen, und faßt täglich Dresche und Beschimpfungen, hat ihren absoluten Liebling, ihren jüngsten Sohn verloren, als er grad mal 27 war. Meine Brüder hat sie im Intimbereich so schwer verletzt als Kind, dass einer davon sogar operiert werden mußte. Mein jüngster Bruder ist mit eineinhalb Jahren zu ihr gekommen und der ist am meisten gequält worden. Er hat sich dann auch in die falsche Richtung entwickelt. Er hat gestohlen, hat auch in der Lehrfirma eingebrochen, nachdem er auch dort gequält worden ist. Die Mädchen haben ihn ausgelacht und keine hat ihn wirklich ernst genommen. Nur eine verheiratete hatte ein Verhältnis mit ihm und als die nix mehr von ihm wissen wollte hat er wieder eingebrochen und hat auf die Polizei gewartet. Für mich war es nicht wirklich einfach, ich war einige Jahre in Deutschland und hatte den Kontakt total zu meinen Brüdern verloren. Als er wieder mal im Gefängnis saß hab ich nicht mehr reagiert. Es war mir zu viel. 1993 hatte er dann einen Justizwachebeamten verletzt. Da kristallisierte sich seine Schizophränie. Da hab ich mich dann intensiv 2 Jahre um ihn gekümmert, damit er wieder auf die Beine kommt und wollte ihm helfen.Und als er im Jahre 1995 im LNKH eine 32jährige Frau kurz vor seiner Entlassung faßt umgebracht hätte, war es mir überhaupt nicht mehr möglich. In faßt 3 Jahren hat er 2mal versucht mich anzurufen. Beide Male hab ich ihn gefragt, was ich sagen soll, ob ich sagen soll das ist ja nicht so schlimm und das wird schon wieder. Beide Male hat er weinend aufgelegt. Ich hatte nicht mal geschafft ihm zu Weihnachten und zum Geburtstag zu schreiben. Wie sehr bereu ich das jetzt, aber ich wußte nicht mehr was ich ihm sagen soll, sagen kann. Ich war einfach so sprachlos, und wußte nicht wie ich mit dem umgehen soll. Am 24 April 1998 erhängte er sich in Göllersdorf, in der Anstalt für abnorme Rechtsbrecher. Meine Pflegemutter wagte es nicht mir unter die Augen zu treten. Meine Schwester hatte bis zu diesem Zeitpunkt immer geglaubt, dass ich zu Unrecht meine Pflegemutter beschuldige, aber nach einer Reaktion von der Pflegemutter hat auch sie endgültig mit ihr gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ca 3 Jahre keinen Kontakt zu meiner Schwester gehalten. Sie hatte mich immer beleidigt und gekränkt. Sie tut das noch immer recht gerne, aber heute stehe ich über diesen Dingen und erst der Tod meines Bruders hat uns wieder etwas verbunden.
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		<title>Persönliches Lebensjahr und i merks</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2003 00:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Die Jahreszahl 1
	Es herrscht Aufbruchstimmung, ein neuer Anfang steht Ihnen ins Haus. Schaffen Sie mit frischen Kräften Neues.
	Sie befinden sich in einem persönlichen Lebensjahr, das den Beginn einer neuen Entwicklung repräsentiert, weshalb Sie in diesem Jahr so aktiv wie möglich sein sollten. Möglicherweise verspüren Sie ja mehr Kraft und Lust, die Dinge zu verändern, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Jahreszahl 1</p>
	<p>Es herrscht Aufbruchstimmung, ein neuer Anfang steht Ihnen ins Haus. Schaffen Sie mit frischen Kräften Neues.</p>
	<p>Sie befinden sich in einem persönlichen Lebensjahr, das den Beginn einer neuen Entwicklung repräsentiert, weshalb Sie in diesem Jahr so aktiv wie möglich sein sollten. Möglicherweise verspüren Sie ja mehr Kraft und Lust, die Dinge zu verändern, als in den Jahren zuvor. Sie haben die Chance, viel Selbstvertrauen zu entwickeln, indem Sie die anstehenden Herausforderungen ohne Zögern annehmen. Werden Sie sich darüber bewußt, was Sie erreichen wollen; Möglichkeiten sollten ausreichend vorhanden sein.</p>
	<p>Auf keinen Fall sollten Sie sich von bestimmten Erwartungshaltungen Ihrer Umgebung bremsen lassen oder Konventionen einhalten, die Ihnen mit einmal sinnlos erscheinen. Es geht darum, den eigenen Weg zum Erfolg zu finden und sich seiner Individualität bewußt zu werden. In dieser Hinsicht ist die Jahreszahl 1 verwandt mit der Energie des ersten Zeichens des Tierkreises, dem Widder. Aufbruch, Expansion oder Neuorientierung mit dem Bestreben, Unabhängigkeit zu erreichen und die eigene Persönlichkeit zu formen, das sind die anstehenden Themen. Vielleicht wagen Sie sogar einen kompletten Neuanfang oder verwirren zumindest diejenigen, deren Bedürfnissen Sie sich bisher untergeordnet haben. Möglicherweise entstehen aus Ihrem veränderten Selbstverständnis heraus auch Konflikte, die Sie jedoch nicht scheuen sollten.<br />
 Jetzt bin ich schon voll gespannt. Meine Energie ist seit Jahresanfang einfach gigantisch. Und ständig erlebe ich neue Inpulse und suche auch ständig neue Geschaftskontakte. Also wenn es mir dieses Jahr nicht gelingt aus meinem Krabblerdasein auszubrechen, dann gelingt es mir wohl nie mehr. Ich geb noch nicht auf, auch wenn ich oft genug auf die Schnautze fliege.</p>
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